»Parallelen mit Roches ›Schoßgebeten‹.« (Gregor Keuschnig)


Pressestimmen zu Karin Struck (Fotocopyright Stephen Firmender, Dreamstime.com)
»Die Lektüre ihres vielleicht schönsten Romans, ›Glut und Asche‹ ... zeigt beim genauen Lesen interessante Parallelen mit Roches ›Schoßgebeten‹. (...) Aber in Strucks Roman geht es nicht um die reine Darstellung von Erlebtem. Es geht (auch) um Worte, die ›nur unausgesprochen ihren Zauber entwickeln‹. Hierin liegt ein großer Unterschied zu Roches peinlicher Holz- hammerrhetorik. Wie frisch und belebend das vor mehr als 25 Jahren geschriebene Buch im Vergleich wirkt. Und während Strucks Buch eine reflexive Melancholie bis hin zur Traurigkeit durchzieht, wird der Leser in ›Schoßgebete‹ einfach viel zu oft nur verbal belästigt.«
(Gregor Keuschnig, Begleitschreiben, Das große Versagen, 25.8.11)

»Lohnt es sich, ihre ... Romane (neu) zu entdecken? Nein für Krimileser und alle, die einen perfekten Plot schätzen. Ja für alle, die sich für die stickigen 50er- und 60er-Jahre und für die Lebensbedingungen von Frauen interessieren ...« (Amelia-Newsletter der Autorinnenvereinigung e. V. im Abschnitt 4. Bedrohte Autorinnen, Februar 2010)


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»Ich schreibe,
also bin ich.«
(Karin Struck)