»Seismographin gesellschaftlicher Veränderungen« oder »ewig Heimatlose«? (Helmut Hein)


Pressestimmen zu Karin Struck (Fotocopyright Stephen Firmender, Dreamstime.com)
Aktuelle Presseinformationen zur Veranstaltungs-reihe »Duelle mit Spiegelbildern« unter
www.duelle.karin-struck.de

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»Allenfalls das Werk einer Karin Struck besaß soziale Wucht. Struck hat all das vorweggenommen, was uns zuletzt ein Didier Eribon nahebrachte. Die Dramen des Aufstiegs, die Verluste und die Einsamkeit des Aufstiegs sind in Karin Strucks ›Klassenliebe‹ viel existenzieller, viel härter beschrieben als bei einem Eribon. Karin Strucks Werk kündet von einer Frau, die unter die mittelständischen Intellektuellen gefallen ist. Hochinteressant.« (Heinz Bude, Die Welt, 8.8.2018)

»Karin Struck: Eine Frau und Autorin sieht rot, schreibt an gegen die Zumutungen des Lebens, ihr Werk, zumal die frühen Romane, erinnert mit seiner sprachlichen Rasanz, seinem Furor an eine nun schon recht ferne Zeit, als aufmüpfige Lebensgier noch zu helfen schien.« (Werner Streletz, junge Welt, 22.5.2017)

»Es gibt Bücher, die das Lebensgefühl, das Denken, den Weltbezug einer ganzen Generation entscheidend prägen, ja verändern. ›Klassenliebe‹ war in den frühen 1970er- Jahren eines dieser raren Ereignisse. Die junge Karin Struck begründete damit ein eigenes Genre, die damals vieldiskutierte ›neue Subjektivität‹, ...

                                                      Ältere Pressezitate und Artikel ...

»Karin Struck ist ein Medium,
durch das wir die Wirklichkeit
erfahren.« (Martin Walser)